{"id":186,"date":"2003-03-06T22:15:07","date_gmt":"2003-03-06T22:15:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/?p=186"},"modified":"2015-09-24T06:05:40","modified_gmt":"2015-09-24T06:05:40","slug":"lesung-aus-ich-ging-durchs-feuer-und-brannte-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/lesungen\/lesung-aus-ich-ging-durchs-feuer-und-brannte-nicht\/","title":{"rendered":"Lesung aus: &#8222;Ich ging durchs Feuer und brannte nicht&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Edith Hahn Beer<\/strong>, Israel<\/p>\n<p>Edith Hahn Beer lebte von 1942 bis 1948 in Brandenburg an der Havel. Ihre Familie wurde Opfer des Holocaust, sie arbeitete unter Verheimlichung ihrer Identit\u00e4t als Helferin f\u00fcr das Deutsche Rote Kreuz. Ab September 1945 war sie f\u00fcr das Amtsgericht in Brandenburg an der Havel t\u00e4tig. Im Jahr 1948 emigrierte sie nach England und sp\u00e4ter nach Israel. Im Jahr 2000 ver\u00f6ffentlichte sie ihre Biographie \u201eIch ging durchs Feuer und brannte nicht&#8220;.<\/p>\n<p>Durch den authentischen Bericht der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeitzeugin Edith Hahn Beer soll ein Teil der Geschichte des NS-Terrors f\u00fcr die Nachgeborenen erfahrbar gemacht werden und eine breite \u00d6ffentlichkeit durch die ungew\u00f6hnliche Sichtweise einer im Dritten Reich getarnten J\u00fcdin f\u00fcr die Auseinandersetzung mit der Geschichte in ihrer Region interessieren.<\/p>\n<p>6. M\u00e4rz 2003, 18.00 Uhr &#8211; 20.00 Uhr<\/p>\n<p>Diese Veranstaltung wurde <a href=\"http:\/\/www.politische-bildung-brandenburg.de\/veranstaltungen\/edith-hahn-beer-ich-ging-durchs-feuer-und-brannte-nicht-0\" target=\"_blank\">in Kooperation<\/a> mit der Brandenburgische Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Edith Hahn Beer, Israel Edith Hahn Beer lebte von 1942 bis 1948 in Brandenburg an der Havel. Ihre Familie wurde Opfer des Holocaust, sie arbeitete unter Verheimlichung ihrer Identit\u00e4t als Helferin f\u00fcr das Deutsche Rote Kreuz. Ab September 1945 war sie f\u00fcr das Amtsgericht in Brandenburg an der Havel t\u00e4tig. Im Jahr 1948 emigrierte sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[114],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":769,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186\/revisions\/769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.potsdamer-juristische-gesellschaft.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}