Israel vor internationalen Gerichten

Donnerstag, 13. November 2025 19:30

Israel vor internationalen Gerichten

Prof. Dr. Eckart Klein

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 13. November 2025, 19:30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

Israel vor internationalen Gerichten

statt.

Der Vortrag will einen Überblick und eine Bewertung von Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) geben, in denen die Frage Israel-Palästina zur Debatte steht. Zudem soll auf die Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen israelische Politiker eingegangen werden.

Prof. Dr. Klein arbeitete zunächst von 1981 bis 1994 als Professor für Staatsrecht, Völkerrecht und Europarecht an der Mainzer Johannes Gutenberg Universität und seit 1994 an der Universität Potsdam. Von 1994 bis 2009 war er Direktor des Menschenrechtszentrums dieser Universität. Er war 16 Jahre Richter im Nebenamt an den OVG Rheinland-Pfalz und Brandenburg und ebenfalls 16 Jahre Mitglied des Staatsgerichtshofs der Freien Hansestadt Bremen. Zudem war er Mitglied des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen (1995-2002) und mehrfach Ad-hoc-Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. 2008 trat Prof. Dr. Klein in den Ruhestand.

Zu dieser Vortragsveranstaltung lade ich Sie im Namen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft sehr herzlich ein. Nach dem Vortrag findet wie immer ein Umtrunk mit einem kleinen Imbiss statt, der Gelegenheit zum Austausch geben soll.

Gäste sind zu unseren Vortragsveranstaltungen willkommen – bitte geben Sie die Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Leetz

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Künstliche Intelligenz in der Justiz

Donnerstag, 11. September 2025 19:30

Chancen, Risiken und Perspektiven Rechtspolitische Herausforderungen und Potentiale am Beispiel der Brandenburgischen Justiz

Dr. Benjamin Grimm
Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 11. September 2025, 19:30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

Künstliche Intelligenz in der Justiz – Chancen, Risiken und Perspektiven Rechtspolitische Herausforderungen und Potentiale am Beispiel der Brandenburgischen Justiz

statt.

Künstliche Intelligenz (KI) bietet der Justiz bereits heute neue Möglichkeiten, Prozesse effizienter zu gestalten. Gleichzeitig wirft der Einsatz von KI grundlegende rechtspolitische Fragen auf. Der Vortrag beleuchtet den aktuellen Stand und die technischen sowie rechtlichen Voraussetzungen für den KI-Einsatz in der Justiz – bundesweit und speziell in Brandenburg. Da-bei werden sowohl potenzielle Vorteile wie Entlastung der Justizbehörden als auch Risiken wie algorithmische Verzerrungen kritisch betrachtet. Abschließend wird ein Ausblick gegeben, welche rechtspolitischen Weichenstellungen notwendig sind, um KI verantwortungsvoll in der Justiz zu etablieren.

Dr. Benjamin Grimm studierte von 2004 – 2009 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften. Im Jahr 2012 beendete Dr. Benjamin Grimm das Studium Master in Laws am Trinity College Dublin. Seine akademische Laufbahn schloss er 2016 mit der Promotion ab. Von 2013 bis 2019 war Dr. Benjamin Grimm als Rechtsanwalt tätig. Das Amt des Staatssekretärs in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg hatte er von 2019 bis 2024 inne. Dr. Benjamin Grimm wurde am 11. Dezember 2024 als Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg vereidigt.

Zu dieser Vortragsveranstaltung lade ich Sie im Namen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft sehr herzlich ein. Nach dem Vortrag findet wie immer ein Umtrunk mit einem kleinen Imbiss statt, der Gelegenheit zum Austausch geben soll.

Gäste sind zu unseren Vortragsveranstaltungen willkommen – bitte geben Sie die Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Leetz

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Das Operative Führungskommando der Bundeswehr – Tour d’horizon zu Aufgaben und Herausforderungen

Donnerstag, 12. Juni 2025 19:30

Dr. Stefan Gruhl
Abteilungsleiter Kommandeurgruppe
Mareike Wittenberg
Leitende Rechtsberaterin des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 12. Juni 2025, 19:30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

„Das Operative Führungskommando der Bundeswehr – Tour d’horizon zu Aufgaben und Herausforderungen“

statt.

Das Operative Führungskommando der Bundeswehr verantwortet die nationale und streitkräftegemeinsame Operationsplanung, -führung und -auswertung der Bundeswehr.

Die Aufstellung des Kommandos folgt aus der konsequenten Ausrichtung der Bundeswehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung. Es wurde im Jahr 2024 neu aufgestellt und hat seinen Dienstsitz in Berlin und Schwielowsee.

Dr. Stefan Gruhl ist Stabsoffizier im Generalstabsdienst und hat in 37 Dienstjahren zahlreiche Verwendungen im nationalen und internationalen Bereich durchlaufen und an Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan teilgenommen. Vor seiner Verwendung als Abteilungsleiter im Operativen Führungskommando seit November 2024 war er Referatsleiter für Innere Führung und Militärseelsorge im Bundesministerium der Verteidigung.

Mareike Wittenberg ist seit 2003 als Rechtsberaterin und Wehrdisziplinaranwältin in den Streitkräften tätig und hat als Rechtsberater-Stabsoffizier am Auslandseinsatz UNIFIL teilgenommen. Nach verschiedenen Verwendungen im Bundesministerium der Verteidigung auch im Leitungsbereich war sie zuletzt Referatsleiterin für die Rechtsangelegenheiten der Landes- und Bündnisverteidigung und Bundeswehrdisziplinaranwältin beim Bundesverwaltungsgericht.

Zu dieser Vortragsveranstaltung lade ich Sie im Namen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft sehr herzlich ein. Nach dem Vortrag findet wie immer ein Umtrunk mit einem kleinen Imbiss statt, der Gelegenheit zum Austausch geben soll.

Gäste sind zu unseren Vortragsveranstaltungen willkommen – bitte geben Sie die Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Leetz

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Nie mehr zum Amt! Digitalisierung für Bürger und Unternehmen.

Donnerstag, 15. Mai 2025 19:30

Vorteile einer digitalen Infrastruktur für Demokratie und Sicherheit am Beispiel des digitalen Spitzenlands Estland.

Christoph Eichhorn
Botschafter a.D.

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 15. Mai 2025, 19:30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

Nie mehr zum Amt! Digitalisierung für Bürger und Unternehmen. – Vorteile einer digitalen Infrastruktur für Demokratie und Sicherheit am Beispiel des digitalen Spitzenlands Estland.

statt.

Einfacher, schneller, effizienter, wirtschaftlicher – und bürgernäher! In der erfolgreichen Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung stecken Milliarden an Effizienzgewinnen für uns alle.

Estland ist das digitale Vorzeigeland in Europa und bietet wertvolle Einblicke, erprobte Lösungen und jahrzehntelange Erfahrungen, wie digitale Transformation bürger- und wirtschaftsfreundlich gestaltet werden kann. Von „Personal Government – der Staat bietet proaktiv seine Dienste an, ohne Anträge“ zum „E-Notarztwagen, der Leben rettet“, von „E-Learning“ im PISA-Spitzenreiterland Estland zur „E-Residenz für Ausländer“ und „Cyber-Sicherheit“.

Christoph Eichhorn war deutscher Botschafter in Estland und Bulgarien und Gesandter in Washington. Seine vier Jahrzehnte Erfahrung als Diplomat umfassen u.a. neun Jahre in den USA als Gesandter an der Deutschen Botschaft und als Austauschdiplomat für Ukraine-Politik im US-Außenministerium. Er erlebte dort die Anschläge des 11. September 2001 und den Irak-Krieg. Während der historischen Wende 1989-1992 arbeitete er an der Botschaft Moskau. In Bonn und Berlin war er Redenschreiber und Parlamentsreferent im Leitungsstab des Bundesaußenministers, leitete das USA/Kanada-Referat und arbeitete als stellvertretender Beauftragter der Bundesregierung für Abrüstung und Rüstungskontrolle während des ersten Überfalls Russlands auf die Ukrainer 2014.

Als Key-Note-Speaker berät er heute Unternehmen, Institutionen und Universitäten zur Digitalisierung und Cybersicherheit, Außen- und Sicherheitspolitik, Fake News und Desinformation sowie intercultural skills.

Seine Karriere begann er als Journalist und Moderator für ARD-Hörfunk-Anstalten und Consultant für EU-Projekte. Er studierte Geschichte, Politik, Staats-, Europa- und Völkerrecht in Bonn, Berlin, Brüssel und an der London School of Economics.

Zu dieser Vortragsveranstaltung lade ich Sie im Namen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft sehr herzlich ein. Nach dem Vortrag findet wie immer ein Umtrunk mit einem kleinen Imbiss statt, der Gelegenheit zum Austausch geben soll.

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Mit freundlichen Grüßen

Bettina Leetz

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Die europäische Idee – Das Friedensprojekt Europa in Zeiten geopolitischer Veränderungen

Donnerstag, 6. März 2025 19:30

– ein politisches, geschichtliches und rechtliches Essay –

Inken Gallner
Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 06. März 2025, 19:30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

Die europäische Idee – Das Friedensprojekt Europa in Zeiten geopolitischer Veränderungen – ein politisches, geschichtliches und rechtliches Essay –

statt.

Europa steht von außen und innen unter großem Druck autoritärer oder sogar autokratischer Regime. Umso wichtiger ist es, dass viele Menschen in den Rechtsgemeinschaften der Europäischen Union und des Europarats für liberale Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten und die multilateralen Organisationen schützen. Es sollen mögliche Schutzmechanismen aus dem Inneren der Europäischen Union vorgestellt und entsprechende gesellschaftliche und akademische Ansichten behandelt werden.

Inken Gallner studierte in Konstanz und Tübingen Jura. Nach der richterlichen Tätigkeit an verschiedenen Arbeitsgerichten und dem Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg erfolgte im Mai 2007 ihre Ernennung zur Richterin am Bundesarbeitsgericht. Im Anschluss ihrer Tätigkeit von 2014-2016 als Ministerialdirektorin („Amtschefin“) im Justizministerium Baden-Württemberg übernahm sie den Vorsitz des Zehnten Senats des Bundesarbeitsgerichts. Am 24.01.2022 wurde Inken Gallner zur Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts ernannt.

Zu dieser Vortragsveranstaltung lade ich Sie im Namen der Potsdamer Juristischen Gesellschaft sehr herzlich ein. Nach dem Vortrag findet wie immer ein Umtrunk mit einem kleinen Imbiss statt, der Gelegenheit zum Austausch geben soll.

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Mit freundlichen Grüßen

Bettina Leetz

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