Lesung aus: „Unter den Linden“

Donnerstag, 11. September 2003 22:11

Günter de Bruyn

Hiermit laden wir Sie am Donnerstag, den 11. September 2003, um 19.30 Uhr zur Lesung mit dem Schriftsteller Günter de Bruyn ein. De Bruyn stellt sein neuestes Werk „Unter den Linden“ vor. Die Lesung mit anschließender Diskussion wird von der Ausstellung „Brandenburger Ansichten“ des Malers Steffen Wriecz umrahmt.

In „Unter den Linden“ erzählt Günter de Bruyn von der Geschichte des Berliner Boulevards, seiner Häuser und ihrer Bewohner und von den großen Haupt- und Staatsaktionen. Sein literarischer Spaziergang führt vom Lustgarten über das Forum Fridericianum bis zum Hotel Adlon und dem Pariser Platz.

Günter de Bruyn, geboren 1926 in Berlin, lebt heute in einem märkischen Dorf. Sein berufliche Laufbahn begann 1946 als Dorfschullehrer im Land Brandenburg und führte ihn dann nach Ost-Berlin. Bis 1961 war er Bibliothekar und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Bibliothekswesen der DDR. Seit 1961 ist er freiberuflicher Schriftsteller. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. „Märkische Forschungen“, „Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin“, „Vierzig Jahre. Ein Lebensbericht“, „Preußens Luise“ machten ihn bekannt. „Preußens Luise“ wurde 2002 mit dem Deutschen Literaturpreis ausgezeichnet. Im gleichen Jahre erhielt Günter de Bruyn den Deutschen Nationalpreis.

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Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung

Donnerstag, 21. August 2003 22:13

Barbara Richstein, Ministerin der Justiz und für Europaangelegenheiten

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Die Wahl der Bundesrichter – eine Bestandsaufnahme

Donnerstag, 15. Mai 2003 22:13

Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz

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Die Gruppenfreistellungsverordnung im KfZ-Handel

Dienstag, 15. April 2003 22:14

Walter Missing, Mitglied der Geschäftsleitung Daimler/Chrysler Vertriebsorganisation Deutschland

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Lesung aus: „Ich ging durchs Feuer und brannte nicht“

Donnerstag, 6. März 2003 22:15

Edith Hahn Beer, Israel

Edith Hahn Beer lebte von 1942 bis 1948 in Brandenburg an der Havel. Ihre Familie wurde Opfer des Holocaust, sie arbeitete unter Verheimlichung ihrer Identität als Helferin für das Deutsche Rote Kreuz. Ab September 1945 war sie für das Amtsgericht in Brandenburg an der Havel tätig. Im Jahr 1948 emigrierte sie nach England und später nach Israel. Im Jahr 2000 veröffentlichte sie ihre Biographie „Ich ging durchs Feuer und brannte nicht“.

Durch den authentischen Bericht der außergewöhnlichen Zeitzeugin Edith Hahn Beer soll ein Teil der Geschichte des NS-Terrors für die Nachgeborenen erfahrbar gemacht werden und eine breite Öffentlichkeit durch die ungewöhnliche Sichtweise einer im Dritten Reich getarnten Jüdin für die Auseinandersetzung mit der Geschichte in ihrer Region interessieren.

6. März 2003, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr

Diese Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung durchgeführt.

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