Autorenarchiv

Die Berliner Republik – Deutschland nach der Wiedervereinigung

Donnerstag, 24. Juni 2010 19:30

Prof. Dr. Manfred Görtemaker
Universität Potsdam, Historisches Institut

Wie hat sich die Bundesrepublik Deutschland in den zwanzig Jahren seit dem Mauerfall verändert? Prof. Görtemaker spricht von der „Berliner Republik“ im Gegensatz zur „Bonner Republik“. Er wird insbesondere mit Blick auf die Wiedervereinigung die Gründe erläutern, die aus seiner Sicht zu dieser Unterscheidung Anlass geben.

Ich lade Sie herzlich zu dieser Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion ein.

Donnerstag, den 24.06.2010, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam,

Wie immer schließt sich an den Vortrag ein Umtrunk mit Brezeln an. Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M.

Thema: Vorträge |

Die Sicherungsverfahrung auf dem Prüfstand

Mittwoch, 14. April 2010 19:30

Dr. Volkmar Schöneburg
Minister der Justiz des Landes Brandenburg

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Mittwoch, dem 14. April 2010, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32 (Am Nauener Tor), 14469 Potsdam

statt.

In den vergangenen Monaten haben mehrere akute Fälle für eine öffentliche Diskussion über die Sicherungsverwahrung, bei der ein Häftling auch nach Verbüßung seiner Strafe zum Schutz der Allgemeinheit nicht entlassen wird, gesorgt. Mit dieser Problematik, insbesondere der nachträglichen Sicherungsverwahrung, haben sich sowohl der Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte befasst. Justizminister Dr. Schöneburg möchte unter Einbeziehung dieser höchstrichterlichen Entscheidungen das Verhältnis von Sicherheit und Freiheitsrechten „neu justieren“ und wird seine Vorstellungen hierzu darlegen. Wie aktuell das Thema auch für Brandenburg ist, zeigt der Umstand, dass in unserem Land derzeit in 18 Fällen Sicherungsverwahrung nach der Strafverbüßung angeordnet worden ist; 14 Verurteilte sitzen noch in Strafhaft, 4 befinden sich bereits in Sicherungsverwahrung.

Ich lade Sie herzlich zu diesem hochinteressanten Vortrag und zur anschließenden Diskussion ein.

Nach dem Vortrag besteht – wie immer – bei einem Umtrunk und Brezeln Gelegenheit zu einem weiteren Gedankenaustausch. Gäste sind stets willkommen.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein frühlingshaftes Osterfest

Claus Peter Ladner

Thema: Vorträge |

Mitgliederversammlung 2010

Mittwoch, 14. April 2010 18:00

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu der

am Mittwoch, dem 14. April 2010, 18.00 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32 (Am Nauener Tor), 14469 Potsdam

stattfindenden Mitgliederversammlung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft lade ich Sie herzlich ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung der Versammlung durch den Vorsitzenden
2. Bericht des Vorsitzenden über das Geschäftsjahr 2009/2010
3. Bericht des Schatzmeisters, Vorstellung des Haushaltsplanes 2010/2011
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Wahl des Vorstandes und des Beirates
7. Programmplanung für 2010/2011
8. Verschiedenes

An die Mitgliederversammlung schließt sich ab 19.30 Uhr in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts eine Vortragsveranstaltung an.

Zu dem hochaktuellen Thema „Die Sicherungsverwahrung auf dem Prüfstand“ spricht der Minister der Justiz des Landes Brandenburg Dr. Volkmar Schöneburg. Auch zu diesem Vortrag lade ich Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Peter Ladner

Thema: Mitgliederversammlungen |

Das Interesse an Ethik als Krisenindikator

Donnerstag, 25. Februar 2010 19:30

Prof. Dr. Martin Honecker

Die nächste Vortragsveranstaltung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Evangelischen Instituts für Kirchenrecht an der Universität Potsdam und der Potsdamer Juristischen Gesellschaft.

Sie findet am

Donnerstag, dem 25. Februar 2010, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32 (Am Nauener Tor), 14469 Potsdam

statt.

Professor Dr. Honecker hat mehr als drei Jahrzehnte an der Universität Bonn gelehrt, wo er den Lehrstuhl für Sozialethik und Systematische Theologie innehatte. Er war Mitglied in zahlreichen kirchlichen und wissenschaftlichen Kommissionen und hat sich in mehreren Publikationen vor allem mit Fragen der Theologischen Ethik und der Sozialethik befasst. Seine jüngste Veröffentlichung ist eine im Jahre 2009 erschienene Einführung in die theologischen Grundlagen des evangelischen Kirchenrechts. In seinem Vortrag will Professor Honecker vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Ethik als wissenschaftliche Disziplin derzeit vor Problemen steht, die u. a. das Verhältnis von ethischer Theorie und praktischer Anwendung und Entscheidung sowie das Verhältnis von philosophischer und theologischer Ethik betreffen, den eigenen genuinen Beitrag eines christlichen Ethos zu klären versuchen.

Die Potsdamer Juristische Gesellschaft freut sich, Ihnen diesen hochinteressanten Vortrag anbieten zu können. Nach dem Vortrag besteht bei einem Umtrunk und Brezeln Gelegenheit zu einem weiteren Gedankenaustausch. Gäste sind stets willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Peter Ladner
Dr. Joachim Gaertner

Thema: Vorträge |

Die Neuregelung des familiengerichtlichen Verfahrens und der freiwilligen Gerichtsbarkeit

Donnerstag, 22. Oktober 2009 19:30

Dr. Christian Meyer-Seitz
Bundesministerium der Justiz

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, dem 22. Oktober 2009, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32 (Am Nauener Tor), 14469 Potsdam

statt.

Die Anfang September in Kraft getretene FGG – Reform enthält eine vollständige Neuregelung des familiengerichtlichen Verfahrens sowie des Verfahrens der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Betreuung, Unterbringung, Nachlass, Register, Freiheitsentziehung) in einem Gesetz, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG). Die freiwillige Gerichtsbarkeit hat damit endlich eine zeitgemäße, übersichtlich gestaltete Verfahrensordnung erhalten.

Dr. Meyer-Seitz ist Leiter des Referats Zivilprozessrecht im Bundesministerium der Justiz und hat entscheidend an der Reform mitgewirkt. Er ist deshalb, wie kaum ein anderer berufen, uns die Neuregelungen nahe zu bringen und zu erläutern.

Ich lade Sie herzlich zu diesem hochaktuellen Vortrag und zur anschließenden Diskussion ein.

Nach dem Vortrag besteht – wie immer – bei einem Umtrunk und Brezeln Gelegenheit zu einem weiteren Gedankenaustausch. Gäste sind stets willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Peter Ladner

Thema: Vorträge |