Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Vorträge'

15 Jahre Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz in Brandenburg – eine Novellierung in Zeiten der Transparenz 2.0

Donnerstag, 24. Oktober 2013 19:30

Dagmar Hartge
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 24.10.2013, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

zum Thema

15 Jahre Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetz in Brandenburg – eine Novellierung in Zeiten der Transparenz 2.0 oder „zwei Schritte vor und drei zurück“ statt.

Der Vortrag befasst sich mit der Entstehung des ersten Informationsfreiheitsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, seinen Problemen in der Praxis und der vertanen Chance einer Modernisierung in Zeilen von Transparenz 2.0. In einem Exkurs wird auf das aktuelle Thema der Transparenz bzw. der fehlenden Transparenz der Nachrichtendienste eingegangen.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein. An den Vortrag schließt sich wie immer ein Umtrunk an, der mit einem kleinen Imbiss verbunden ist. Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M. (Harvard)

Thema: Vorträge |

Die neuere Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Flughafenplanung und zu Flugrouten

Donnerstag, 23. Mai 2013 19:30

Dr. Alexander Jannasch
Richter am Bundesverwaltungsgericht a.D.

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 23.05.2013, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

statt.

Dr. Jannasch war bis Oktober 2012 Mitglied des u.a. für das Recht der Anlegung und des Betriebes von Flughäfen zuständigen 4. Senats des Bundesverwaltungsgerichts. In den vergangenen Jahren hat das Bundesverwaltungsgericht die Grundsätze zum Recht der Flughafenplanung in mehreren Entscheidungen, die u.a. die Flughäfen Berlin-Schönefeld, Leipzig und Frankfurt Main betreffen, weiterentwickelt. Bei der Standortplanung ist das Verhältnis zur Raumordnung und Landesplanung von besonderem Interesse.

Schwierige Rechtsfragen wirft auch das Verhältnis der Planfeststellung von Flughäfen zur Festlegung von Flugrouten durch das hierfür zuständige Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung auf.

Zu dieser – gerade für den Raum Potsdam hoch aktuellen – Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein. An den Vortrag schließt sich wie immer ein Umtrunk an, der mit einem kleinen Imbiss verbunden ist.

Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M. (Harvard)

Thema: Vorträge |

Managementvergütung im Finanzdienstleistungssektor: Rechtliche und ökonomische Reflexionen

Donnerstag, 18. April 2013 19:30

Prof. Dr. iur. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Christian Kirchner, LL.M. (Harvard)
Vorstandsmitglied des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik e.V.
Professor LR., Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 18.04.2013, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

statt.

Am Beispiel der Fragen zur Managementvergütung im Finanzdienstleistungssektor wird gezeigt, wie sich rechtswissenschaftliche, betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Herangehensweise einander ergänzen. Im Zentrum steht Interdisziplinarität, exemplarisch diskutiert auf einem aktuellen Problemfeld.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein. An den Vortrag schließt sich wie immer ein Umtrunk an, der mit einem kleinen Imbiss verbunden ist. Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M. (Harvard)

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Erbgüter und Erblasten – Zum Umgang mit den Folgen der DDR-Diktatur

Donnerstag, 21. März 2013 19:30

Ulrike Poppe
Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 21.03.2013, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

statt.

Auch nach über 20 Jahren sind die geistigen und mentalen Hinterlassenschaften aus der DDR-Zeit noch spürbar. Menschen fühlen sich belastet durch Erinnerungen an Verfolgung und Haft, an ideologische Nötigung und verleugnete Wahrheit. Manche leiden unter Traumata, andere unter der Scham, das System unterstützt zu haben. Noch immer sind Kapitel aus der DDR-Geschichte unaufgearbeitet, ist der Hergang mancher Ereignisse unaufgeklärt. Die politisch Verantwortlichen in Brandenburg haben ihre Bereitschaft zu umfassender Aufarbeitung und Unterstützung der Opfer der SED-Diktatur erklärt und u.a. eine Landesbeauftragte mit dieser Aufgabe betraut. Sie wird in ihrem Vortrag über die Erfahrungen aus ihrer Arbeit berichten.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein. An den Vortrag schließt sich wie immer ein Umtrunk an, der mit einem kleinen Imbiss verbunden ist. Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M. (Harvard)

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Das neue Mediationsgesetz – mediale Meisterleistung oder fauler Kompromiss?

Donnerstag, 14. Februar 2013 19:30

Michael Plassmann
Rechtsanwalt und Mediator, Berlin

Die nächste Vortragsveranstaltung der Potsdamer Juristischen Gesellschaft findet am

Donnerstag, den 14.02.2013, 19.30 Uhr,

in der Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam,
Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam

statt.

Hat Herbert Prantl (SZ) Recht behalten: Ist das Mediationsgesetz, „die vielleicht wichtigste Neuerung seit 1789“. wirklich ein „Umbruch im deutschen Recht“ oder doch eher ein „schlichter Entwurf“ (FTD)?

Michael Plassmann, Vorsitzender des Ausschusses „Außergerichtliche Streitbeilegung“ der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), hat das langwierige Gesetzgebungsverfahren auf Grund seiner Erfahrungen von Anfang an intensiv begleitet. Sein Rat wurde vom Bundesjustizministerium wie auch den Fraktionen des Bundestages geschätzt. Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat ihn als Sachverständigen angehört. Michael Plassmann beleuchtet die Konsequenzen des Mediationsgesetzes aus Verbraucher-, Richter- und Anwaltssicht.

Zu dieser Veranstaltung lade ich Sie herzlich ein. An den Vortrag schließt sich wie immer ein Umtrunk an, der mit einem kleinen Imbiss verbunden ist. Gäste sind zu unseren Veranstaltungen stets willkommen – bitte geben Sie diese Einladung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margarete Mühl-Jäckel, LL.M. (Harvard)

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